Top Pokerräume
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William Hill
€1400
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888Poker
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Poker770
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Mansionpoker
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Five Card Draw (5 Card) Diese Variante wird in Spielbanken eher weniger angeboten. Fragt man Beginner, fällt diesen sofort Five Card ein, ist ja klar, denn in richtigen Western Filmen sieht man diese Variante nur. Als dann keine Western mehr gedreht wurden in den 80er Jahren, verbreiteten sich sehr schnell andere Varianten, wie beispielsweise Omaha, ... Read more »

Omaha Holdem Starthände Definition: HIGH CARDS: A, K, Q, J, 10 MIDDLE CARDS: 9, 8, 7, 6, LOW CARDS: 5, 4, 3, 2, SUITED PLAYER HAND (S) – zwei der vier Karten des Spieler haben die gleiche Farbe DOPPELT SUITED PLAYER HANDS (DS) – zwei Karten von einer Farbe und zwei weitere Karten von einer ... Read more »

Poker Cash: Du bist für die Öffentlichkeit am meisten wieder zu erkennen von den GSN High Stakes Games. Was ist die interessanteste Hand die Du dort gespielt hast ? Brian „sbrugby“ Townsend: Ich würde sagen die interessanteste Hand und die mit dem grössten Pot war als ich mit einen Straight Draw geblufft habe gegen Daniel ... Read more »

Wenn Sie beim Pokern erfolgreich sein möchten, müssen Sie lernen zu bluffen. Ein Bluff kann Ihnen helfen den Pot zu gewinnen oder das Spiel spannender zu gestalten damit Ihre Gegner es am Tisch Sie auf längere Sicht schwieriger haben Sie einzuschätzen. Ganz wichtig ist beim Bluffen die Position am Tisch. Die beste Tisch Position für ... Read more »

In der Geschichte von Pokern gab es lange Zeit eben nur “Cash Game”. Turnier Pokern ist ein relativ neues Phänomen und auch heute spielen die meisten Spieler in Live Casinos und Online Pokerräumen Cash Games. Auf dieser Seite geben wir Ihnen einige Tipps, die Ihnen als Cash Game Spieler helfen sollen. Cash also Bargeld Logischerweise ... Read more »

Wenn ihr regelmäßig und ernsthaft Pokern wollt ist es wichtig, dass ihr immer den Überblick über eure Pokerfinanzen bewahrt. Der Gesamtbetrag, den ihr bei einem Pokerraum auf dem Konto habt nennt sich “Bankroll”. Das Verwalten seines Bankrolls nennt man demnach “Bankroll Management”. Dieser Artikel soll euch Tipps geben wie ihr euren Bankroll am effektivsten und ... Read more »

Nicht zuletzt durch die vermehrte Fernsehübertragung von Pokerturnieren und die Einführung der Onlinekasinos gilt Texas Hold´em Poker inzwischen als beliebtestes Einsatzspiel der Welt. Den strategischen Reiz des Spiels könnte man mit dem Schachspiel vergleichen. Einerseits ist das Grundprinzip leicht zu erlernen. Andererseits ergibt sich durch Wahrscheinlichkeitsberechnung und gutes Beobachten eine größere Spieltiefe. Durch den Versuch die Gegner zu durchschauen und ihnen sein eigenes Spiel aufzuzwingen wird Poker zum psychologischen Duell. Die Grundregeln sind hingegen relativ simpel.

Vor Beginn der ersten Spielrunde wird ein Dealer bestimmt. Da die Sitzposition im Verhältnis zum Kartengeber eine Rolle bei den Gewinnchancen spielt, ist es üblich, ihn per Los zu bestimmen. Der Dealer erhält den Dealerbutton und die 52 Karten. Noch vor dem Austeilen wird der Pot gebildet. Dazu muss jeder Spieler einen Grundeinsatz (Blind) bringen, der vorher festgesetzt wurde. Der im Uhrzeigersinn nächste Spieler nach dem Kartengeber zahlt zunächst den Small Blind (meist der halbe Einsatz) und der darauf folgende den Big Blind.

Nach dem Mischen wird nach Absprache die oberste Poker Karte (Burncard) beiseitegelegt - „verbrannt“ -, um eine Manipulation auszuschließen, woraufhin jeder Spieler zwei verdeckte Handkarten erhält (Hole Cards). Dann startet der Spieler links des Big Blinds (First Position) die erste Setzrunde (Preflop). Er hat die schlechteste Sitzposition, muss als Erster entscheiden und spielt deshalb „unter the gun“. Dieser Spieler hat nun die Möglichkeit mitzugehen (Call), also den im Grundeinsatz (Big Blind) zu setzen, den Einsatz zu erhöhen (Raise) oder auszusteigen (Fold) und damit seinen blind gezahlten Einsatz aufzugeben. Dann geht es im Uhrzeigersinn weiter und jeder muss abwägen, ob er callen, raisen oder ausscheiden möchte. Kommt es während der ganzen Runde zu keinem Raise, kann der Big Blind-Spieler schieben (Check), das heißt, er bleibt im Spiel, ohne in den Topf zahlen zu müssen. Erhöht allerdings ein Spieler, so müssen alle folgenden die Differenz zwischen ihrer bisherigen Einzahlung und dem neuen Einsatz nachzahlen. Dabei haben sie ihrerseits die Möglichkeit zu erhöhen. Haben dann alle verbliebenen Mitspieler den gleichen Einsatz gebracht, ist der Preflop beendet.

Der Flop beginnt damit, dass der Dealer wieder die oberste Karte vom Stapel „verbrennt“ und anschließend drei Karten offen in die Mitte (aufs „Board“) legt. Das sind die ersten der insgesamt fünf Gemeinschaftskarten (Community Cards), die während einer Runde zum Einsatz kommen können. Ein Spieler bildet aus den Hole und den Community Cards sein Endblatt. Bereits im Flop ist also schon die weitere Entwicklung abzusehen. Der erste übrig gebliebene Spieler links des Kartengebers beginnt jetzt mit dem Setzen. Anders, als beim Preflop hat er außer Mitgehen, Erhöhen oder Passen noch die Möglichkeit zu Schieben. Haben alle Mitspieler den gleichen Einsatz gebracht oder kollektiv gecheckt, ist auch diese Runde beendet und der Turn beginnt. Hierfür wird nach der Burncard eine weitere Karte zum Board hinzugefügt. Wieder beginnt der Spieler links des Dealers mit den gleichen Optionen, wie beim Flop.

Danach folgt, nach einer weiteren Burncard, der River, die letzte der fünf Tischkarten. Das Aufdecken dieser Karte leitet die Endrunde ein, in der noch mal gesetzt oder erhöht, geschoben oder gepasst werden kann. Sind während einer der Runden alle Spieler bis auf einen ausgestiegen, erhält logischerweise dieser den Topfinhalt. Bleiben aber mehrere Spieler bis nach der Riverrunde im Spiel kommt es zum Showdown. Der Spieler der als Erster gesetzt oder als Letzter erhöht hat, beginnt damit seine Hand vollständig aufzudecken. Haben alle geschoben oder gepasst, beginnt die Person in First Position mit dem Kartenzeigen. So bildet jeder mit seinen Hole Cards und den öffentlichen Community Cards die bestmögliche Kombination von bis zu fünf Karten. Dabei liegen die durch die allgemeinen Pokerregeln definierten Wertigkeiten zugrunde. Wer beim Showdown das höchste Kartenblatt aufzuweisen hat, erhält den Pot. Da die Kartenfarben beim Texas Hold´em keine Bedeutung haben kann es hierbei auch zu einem patt kommen, wobei der Topfinhalt aufgeteilt wird. Damit endet die Pokerrunde, der Dealerbutton rückt im Uhrzeigersinn eins weiter und die nächste Runde beginnt.

Mit guter Übung und etwas mathematischem Verständnis kann man sich nach einer gewissen Zeit seine eigene Pokerstrategie zurechtlegen. Doch trotz allem taktieren ist es immer gut, zur richtigen Zeit auch einmal etwas Unerwartetes zu tun. So bleibt man weniger durchschaubar und kann sich darauf konzentrieren, den anderen unter Druck zu setzen. Neben Mathematik und Psychologie bleibt Poker aber auch ein Glücksspiel und das richtige Blatt ist auf dem Weg zum Sieg natürlich unverzichtbar. Neben dem Poker Spielen bringen auch Sportwetten gutes Geld, bedingung ist natürlich das man sich mit der Sportart auskennt auf die man eine Sportwette spielen möchten. Eine weitere möglichkeit Geld zu verdienen ist Book of Ra.

Poker Strategien

Die ist auf keinen Fall ein eleganter Titel, aber liest man diesen Artikel weiter, wird man dies verstehen. Der Artikel wurde geschrieben, weil genau diese Situation, in die geraten wurde, sehr oft auftritt und sie psychologisch gesehen sehr interessant ist. Gespielt wird $2/$5 No Limit Hold’em, man sitzt mit einem Stack von bisschen mehr wie ... Read more »

7 Card Stud Poker Diese sehr moderne Variante wird in Turnieren und in Spielbanken sehr gerne angeboten. Die Regeln von 7 Card Stud Poker sind sehr einfach, aber es gibt ein paar Unterschiede, wenn man diese Variante mit der herkömmlichen Variante vergleicht. Spielablauf Schon zu Beginn ist der erste Unterschied, man muss seinen Grundeinsatz, Ante, ... Read more »

Sie haben sie fast jeden Tag beobachtet. Wann immer sie in einem Turnier weit vorne waren haben Sie zugeschaut. Sie hatte fast die ganze Welt in ihren Händen, gewannen Turnier nach Turnier und lebten das Leben von dem wir träumen. Das Leben eines professionellen Pokerspielers. Und dann an einem Tag waren Sie verschwunden. Man hat ... Read more »

Pokerregeln

Die Texas Hold’em Regeln Am leichtesten Lernen läßt sich die Pokervariante Texas Hold´em – daher ist diese Art des Pokerns auch die beliebteste. Zu Beginn bekommt jeder Spieler zwei verdeckte Karten auf den Tisch, die nur er einsehen darf. Anschließend werden 5 Karten für die Gemeinschaft ausgegeben (Gemeinschaftskarten). Diese Karten kann jeder sehen und jeder ... Read more »

Omahapoker – die Regeln Omaha Hi/Lo ist dem normalen Omaha sehr ähnlich, der Pott wird jedoch aufgeteilt zwischen dem höchsten Blatt (alleiniger Gewinner beim normalen Omaha) und dem niedrigsten Blatt (es setzt sich aus fünf Karten zusammen, die jeweils keinen höheren Wert als 8 haben dürfen – weitere Informationen siehe Blattrangfolge).

Omahapoker – die Regeln Jeder der teilnehmenden Spieler bekommt zu Anfang vier Karten, die verdeckt sind. Zusätzlich dazu legt der Kartengeber 5 gemeinschaftliche Karten auf den Tisch. Das Deck des Spieler ist aus zwei eigenen Karten und drei der Gemeinschaftskarten zu bilden.